Facebook Instagram    #bestesFestderRegion   -   44. Kornlupferfest – 17.07. – 19.07.2021
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Liebe Freundinnen und Freunde des Offenauer Kornlupferfestes, liebe Gäste und Besucher, liebe Partner, Musiker, Lieferanten und Sponsoren,

nachdem wir schweren Herzens das Kornlupferfest 2020 absagen mussten und so gerne ein tolles Festwochenende mit Ihnen gefeiert hätten, richtet sich unser Blick jetzt wieder nach vorne. Wir hoffen, dass bis zum nächsten Jahr die Durchführung von Festen wieder möglich sein wird, und wir alle unbeschwert, fröhlich und miteinander bei herrlichem Sommerwetter am Neckarufer feiern dürfen.

Bis dorthin werden wir in den Vereinen an der Weiterentwicklung unseres Traditionsfestes feilen, schliesslich gilt es den Titel „schönstes Fest der Region“ zu verteidigen und noch schöner zu machen. Und diese Herausforderung nehmen wir sehr gerne an!

Wir freuen uns, dass viele Künstler, Musiker und Partner ihre Zusage fürs nächste Jahr bereits abgegeben haben und mit uns und Ihnen feiern wollen.

Bleiben Sie bis dorthin alle gesund, geniessen Sie die Sommerzeit, bleiben Sie dem Kornlupferfest und den Offenauer Vereinen treu verbunden und tragen sich den Kornlupferfest-Termin vom 17. – 19. Juli 2021 fett in ihren Kalender ein!

Ihre Offenauer Vereine

Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.

Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.

tw

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