Facebook Instagram    43. Kornlupferfest – Sa. 20. – Mo. 22. Juli 2019
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Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.

Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.

Liebe Gäste,

das Jahr 2018 neigt sich dem Ende und 2019 steht vor uns. Die Offenauer Vereine sagen Ihnen noch einmal ganz herzlich Danke für Ihre Unterstützung und Ihren Besuch bei den Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar vergnügliche Stunden bereiten konnten.

Für die anstehenden Weihnachtstage wünschen wir Ihnen besinnliche und schöne Stunden und Momente. Geniessen Sie diese besonderen Tage im Jahr.

Für 2019 alles Gute, viel Gesundheit und viel Spaß und Freude bei den Veranstaltungen mit den Offenauer Vereinen. Höhepunkt wird natürlich wieder das Kornlupferfest sein, das vom 20. – 22. Juli 2019 am Offenauer Neckarufer gefeiert wird.

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.

tw

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