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Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.
Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.
Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.
Liebe Gäste,
das 36. Offenauer Kornlupferfest ist Geschichte. Bei bestem Festwetter waren
tausende Besucher am Offenauer Neckarufer und konnten mit den Vereinen ein
tolles Fest feiern.
Wir danken Ihnen für Ihren Besuch. Wir Offenauer Vereine waren gerne Ihre
Gastgeber und hoffen, dass wir Ihnen einige schöne Stunden bereitet haben.
In unserer Rubrik Fotos/Impressionen haben wir Ihnen viele Bilder vom Fest
online gestellt. Geniessen Sie nochmals das Kornlupferfest 2012 mit vielen
schönen Erinnerungen.
Im Gästebuch freuen wir uns auf Ihr Lob, Ihre Anregungen oder Kritik.
Kommen Sie vom 20. bis 22. Juli 2013 wieder nach Offenau, wenn ganz Offenau
und seine Gäste am Neckarufer das Kornlupferfest feiert - dann bereits zum
37. Mal.
Ihre Offenauer Vereine
Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?
In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.
Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.
