Facebook Instagram    #bestesFestderRegion   -   44. Kornlupferfest – 23.07. – 25.07.2022
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Liebe Freundinnen und Freunde des Offenauer Kornlupferfestes,

nach 2 Jahren ohne Kornlupferfest soll 2022 am vorletzten Wochenende im Juli am Offenauer Neckarufer wieder gefestelt und gefeiert werden. Der Arbeitskreis Offenauer Vereine hat mit großer Mehrheit vergangene Woche beschlossen, die Planungen für das schönste Fest der Region voranzutreiben. Die Vorfreude auf das 44. Kornlupferfest ist bei allen teilnehmenden Vereinen groß und die Motivation hoch, endlich wieder durchstarten zu können.

Wir hoffen, dass ihr euch den Festtermin von 23. – 25. Juli 2022 fett im Kalender eintragt und mit eurem Kommen das Offenauer Kornlupferfest und die Vereine unterstützt.

Die Offenauer Vereine freuen sich auf jedenfall mächtig auf viele Gäste aus Nah und Fern und hoffen, dass in den kommenden Monaten keine größeren Einschränkungen mehr notwendig sein werden und unbeschwerte Festtage zum Geniessen und Fröhlich sein einladen.

Auf der Internetseite vom Kornlupferfest, www.kornlupferfest.de, auf Facebook und Insta halten wir euch über alle Entwicklungen, das Programm und viele weiteren Neuigkeiten rund ums Fest auf dem Laufenden.

Euer Arbeitskreis Offenauer Vereine

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.

tw

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