Facebook Instagram    42. Kornlupferfest – Sa. 21. – Mo. 23. Juli 2018
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Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.

Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.

Liebe Gäste,

Auch im Jahr 1 nach dem großen Jubiläumsjahr 1250 Jahre Offenau feiern die Offenauer wieder mit vielen Gästen aus Nah und Fern das 42. Kornlupferfest. Vom 21. – 23. Juli wird am herrlichen Neckarufer kräftig gefeiert. Die Vereine habe bereits mit den Planungen begonnen, damit die vielen Besucher Spaß, Freude und Action zu Lande und zu Wasser geniessen können.

Sie haben auch einen Beitrag zum Fest 2018 ? Dann her damit. Wir freuen uns darauf. Unter der Rubrik „Ansprechpartner“ finden Sie die passende Kontaktperson.

Im Laufe der nächsten Monate finden Sie zudem auf www.kornlupferfest.de und auf der Facebook-Seite „facebook.com/kornlupferfest“ alles Wichtige zum Fest.

Seien Sie gespannt, tragen Sie sich den Termin gleich fett im Kalender ein und freuen Sie sich schon heute auf 3 tolle Tage in Offenau.

Ein Hoch auf’s Korn !!

Ihre Offenauer Vereine

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.

tw

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