41. Kornlupferfest Offenau Sa. 22.07. – Mo. 24.07.17
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BAND GESUCHT

 

Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.

Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.

Liebe Gäste,

mit Ihnen durften wir dieses Jahr das 40. Offenauer Kornlupferfest feiern. Bei herrlichem Wetter und lauen Sommernächten um die 20 Grad feierten tausende Gäste am Offenauer Neckarufer. Wir, die Offenauer Vereine, danken Ihnen ganz herzlich für Ihren Besuch und Ihre Unterstützung.

Sie waren ein hervorragendes Jubiläumspublikum !!!

Nach anstrengenden Tagen freuen sich die vielen Mitarbeiter und Helfer jetzt auf ein paar ruhige und erholsame Sommertage. Allen Helferinnen und Helfern gilt unser ganz besonderer Dank. Ihr wart spitze !!! Erholt Euch gut !!!

Doch wer die Offenauer kennt, weiß, dass langes ausruhen nicht in den Genen der Kornlupfer liegt. Die Planungen für 2017 haben bereits begonnen. Und das aus einem guten Grund. Im Jahr 2017 wird die Gemeinde Offenau 1250 Jahre alt. Auch das Kornlupferfest wird ins Festgeschehen der Gemeinde einbezogen. Wie ? Das verraten wir natürlich noch nicht. Aber drauf freuen, das können sie sich bereits.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim 41. Kornlupferfest im Jubiläumsjahr der Gemeinde Offenau vom 22. – 24. Juli 2017 !!

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.

tw

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