42. Kornlupferfest vom Sa. 21. – Mo. 23. Juli 2018
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Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.

Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.

Liebe Gäste,

ein ganz herzliches „Dankeschön“ dürfen wir, die Offenauer Vereine, Ihnen heute sagen. Dankeschön für Ihr Kommen, Ihren Besuch auf dem Kornlupferfest und Ihre Unterstützung ! Sie haben das 41. Kornlupferfest im 1250 Jubiläumsjahr der Gemeinde Offenau zu einem besonderen Fest werden lassen. Viele tausend Besucher waren bei perfektem Wetter, vor allem am Samstag und Sonntag, am Offenauer Neckarufer unterwegs.

Sie waren ein hervorragendes Jubiläumspublikum !!!

Nach anstrengenden Tagen freuen sich die vielen Mitarbeiter und Helfer jetzt auf ein paar ruhige und erholsame Sommertage. Allen Helferinnen und Helfern gilt unser ganz besonderer Dank. Ihr wart spitze !!! Erholt Euch gut !!!

Wir danken Ihnen auch für die vielen Rückmeldungen und Ideen zu unserer Umfrage – wir werden diese Auswerten und in die Planungen für 2018 mit einbeziehen.

Heute schon freuen wir uns auf Ihren Besuch beim 42. Kornlupferfest vom 21. – 23. Juli 2018 !! Und wer bis dorthin nicht warten möchte – auf www.kornlupferfest.de gibt es viele Bilder und Impressionen vom Fest 2017.

Ihre Offenauer Vereine

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.

tw

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