41. Kornlupferfest Offenau Sa. 22.07. – Mo. 24.07.17
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Herzlich Willkommen und Grüß Gott auf der offiziellen Internetseite des Offenauer Kornlupferfestes.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß und Vergnügen beim Stöbern.

Auf den kommenden Seiten haben wir Ihnen eine Vielfalt an Informationen und Impressionen rund um das Kornlupferfest in Offenau zusammengestellt.

Liebe Gäste,

jetzt laufen sie wieder – die Vorbereitungen für das alljährliche Kornlupferfest am Neckarufer. Vom 22. bis 24. Juli 2017 erwarten Sie die Offenauer Vereine wieder an der idyllischen Uferpromenade.

In diesem Jahr feiert die Gemeinde Offenau zudem ihren 1250. Geburtstag. Aktuell werden wieder die Programmpunkte ausgewählt und die organisatorischen Weichen gestellt. In diesem Jahr soll es zum umfangreichen Festprogramm noch einige zusätzliche Überraschungen, Angebote und Programmpunkte geben.

Ab Ende Juni veröffentlichen wir dann wieder auf www.kornlupferfest.de alle Infos rund um das Traditionsfest.

Tragen Sie sich den Festtermin heute schon fett in Ihren Kalender ein. Ein Besuch auf dem Kornlupferfest wird sich wieder lohnen – versprochen !

Ihre Offenauer Verein

Wie kam es eigentlich zu dem Spitznamen Offenauer Kornlupfer?

In der Offenauer Aue, (Jagstfelder – Wimpfener Weg) wo später Spargeläcker waren und heute große Logistikhallen stehen, ist früher immer hohes Korn (Roggen) gewachsen. Für die damaligen Bauern der Nachbargemeinden war die Höhe des Kornes an dieser Stelle immer ein Rätsel. Es war für sie unerklärlich, dass Korn ohne besondere Behandlung, (damals gab es noch keine Kunstdünger) eine solche Höhe erreicht. Sie schauten neidisch auf die Kornfelder und vermuteten, dass die Offenauer Bauern nachts auf die Felder gehen und das Korn lupften. Der eigentliche Grund, dass der Roggen wirklich so hoch wurde, kam durch den leichten und sandigen Ackerboden und wenn es wie die Offenauer sagen, alle Vesper dazu regnet, dann erreicht das Korn eine solche Höhe. Aus dem langen Roggenstroh wurden Strohseile gefertigt, um die Getreidegarben zusammenzubinden.

Einzelne alte Offenauer Landwirte erinnerten sich noch an Erzählungen ihrer Väter, dass die Offenauer in Notzeiten das Getreide schneller zur Reife brachten, indem sie tatsächlich das Korn etwas lupften. Die dadurch entstandene Notreife diente dazu, dass wieder etwas zum Essen zur Verfügung stand.

tw

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